Zu Besuch bei guten Freunden

Gruppenreise für Freunde von ERKA-Reisen
geführt vom Georgien-Spezialisten Rainer Kaufmann

Fester Termin: 09. – 26. April 2026

Der deutsche Journalist und Kaukasus-Experte Rainer Kaufmann ist jetzt seit mehr als 35 Jahren in Georgien engagiert und damit einer der intimsten europäischen Kenner des Landes. Bereits in den Jahren 1993/94 hat er in Swanetien für die ZDF-Serie „Terra-X“ unter dem Titel „Gletschergold“ die erste deutsche TV-Dokumentation in Georgien nach dem Ende der UdSSR produziert. Er hat mehrere Bücher über Georgien veröffentlicht und war zehn Jahre lang Herausgeber der in Tbilissi erscheinenden deutsch-sprachigen Monatszeitung „Kaukasische Post – gegr. 1906“. Im Jahr 1993 bereits führte er als erster deutscher Reiseveranstalter Touristengruppen durch das Land. Er ist seither im Tourismus engagiert und hat mit seiner Familie vor 25 Jahren schon in ein Hotel samt Restaurant in Tbilissi investiert, das bis heute als eines der erfolgreichsten und nachhaltigsten deutschen Mittelstands-Unternehmen in Georgien gilt.

Rainer Kaufmann hat somit die Geschichte Georgiens vom Ende der UdSSR bis heute als Journalist und Unternehmer an der Graswurzel erlebt und kann sie als Reiseleiter erzählen. Ein Programm, das so nur ERKA-Reisen bieten kann, immer wieder garniert mit Filmen oder kleinen Lesungen aus Kaufmanns Büchern und Vorträgen, aber auch Kabarett-Programmen dieser Zeit. Außerdem werden fast überall im Land georgische Freunde aus diesen 35 Jahren besucht. Weitere Begegnungen sind angefragt, Programmänderungen daher möglich.

Reiseverlauf

Donnerstag, 09. April 2026: Anreise individuell
Flughafentransfer zum Hotel, Übernachtung in Tbilissi.

Freitag, 10. April 2026:
Nationalmuseum Tbilissi
Am Vormittag Stadtrundgang mit Besuch des Nationalmuseums, das mit Unterstützung der „Stiftung Preußischer Kulturbesitz“ modernisiert wurde. Vor allem die Kolchis-Schatzkammer kann es mit vielen Museen der Welt aufnehmen. Umstritten ist die Dauerausstellung „Okkupationsmuseum“, die nach dem Verlust des 2008-Krieges um Südossetien erst eingerichtet wurde. Am Nachmittag Seilbahnfahrt auf die Nariqala-Festung und Spaziergang durch die Altstadt. Rainer Kaufmann zeigt dabei verträumte Ecken der Stadt und erzählt manch eine kaum bekannte Geschichte, die sich in den letzten Jahren ereignet hat. Am Abend: Einführung in die Tradition der georgischen Tafel – „Supra“ – mit einer Präsentation der wichtigsten georgischen Weine und Gesänge. Übernachtung in Tbilissi.

Samstag, 11. April: Stadtrundgang Tbilissi und Stepanzminda
Besuch der historischen Hauptstadt Georgiens Mzcheta mit den Kirchen Dshuari und Sveti Zchoweli. Fahrt über die Georgische Heerstraße und den Kreuzpass (2.379 m) in den Großen Kaukasus mit mehreren Stopps. Vor allem am großen Denkmal zum 200-jährigen Jubiläum der georgisch-russischen Völkerfreundschaft, erbaut im Jahr 1983, lässt sich vieles auch zur heutigen politischen Lage des Landes erzählen. Am Abend werden zwei Filme gezeigt, die Rainer Kaufmann für deutsche TV-Sender in Georgien produziert hat: „Terra-x: Gletschergold“ aus den Jahren 1993/1994 und „Georgien von Null auf 5.000“ der SWR-Serie „Länder, Menschen, Abenteuer“ von 2016. Abendessen und Übernachtung in Stepanzminda.

Sonntag, 12. April (Ostern): Zminda Sameba und Truso-Schlucht
Fahrt zur Wallfahrtskirche Zminda Sameba, die eindrucksvoll auf einem Felsplateau vor dem 5.024 m hohen Berg Kazbek liegt. Gelegenheit zur Teilnahme am Oster-Gottesdienst. Rainer Kaufmann hat diesen Platz im August 1990 anlässlich der Marien-Wallfahrt Mariamoba zum ersten Mal besucht und war seither jährlich mehrfach vor Ort. In einer Foto-Präsentation erzählt er viel von der Bedeutung dieser für die Geschichte des Landes wichtigen Region, von der schon römische Schriftsteller berichtet haben. Danach Fahrt in die landschaftlich reizvolle Truso-Schlucht, bei entsprechender Wetterlage lohnt sich eine rund zweistündige, durchaus bequeme Wanderung in der einzigartigen Schlucht. Abendessen und Übernachtung in Stepanzminda.

Montag, 13. April (Ostermontag): Fahrt nach Kachetien
An Ostermontagen spielt sich auf jedem georgischen Friedhof ein bedeutendes Ritual ab: Die Familien kommen mit Speisen und Getränken, um in kleinen, festlichen Picknicks ihrer Vorfahren auf deren Gräbern zu gedenken. Auf der Fahrt von Stepanzminda in die ostgeorgische Provinz Kachetien gibt es sicher mehrere Gelegenheiten, diesem eindrucksvollen Ritual beizuwohnen. Gäste sind immer willkommen, allerdings unter der Bedingung, dass sie mit einem Gläschen Wein oder Tschatscha ebenfalls der Toten der Familien gedenken. Und dies auf mehren Gräbern eines Friedhofsrundgangs. Abendessen und Übernachtung im ostgeorgischen Pankisital.

Dienstag, 14. April: Panikisital und Telawi
Das abgeschiedene Pankisital ist eine besondere Gegend in Georgien, es wird hauptsächlich vom Stamm der Kisten bewohnt, einem muslimischen Brudervolk der Tschetschenen. Im Jahr 2002 war es Schauplatz einer weltweit beachteten lokalen Krise, in der sich Georgien mit deutlicher Unterstützung der USA von einer unter Schewardadse geführten ausgleichenden Politik zwischen den Supermächten USA und Russland verabschieden musste. Rainer Kaufmann hat damals mehrfach für das ZDF von dieser Krise und ihrer Zeitenwende berichtet und kann daher diesen spannenden Geschichtsabschnitt erzählen. Auch von seinen vielen Begegnungen mit einem Chor kistischer Frauen. Abendessen und Übernachtung in Iqalto.


Mittwoch, 15. April: Kachetien-Rundreise
Nach einem Stadtrundgang in Telawi mit Besuch des Bauernmarktes stehen einige bedeutende Plätze Kachetiens auf dem Programm: Die Fürstenresidenz Tsinandali, die Kathedrale Alaverdi, die Festungskirche Gremi und das Kloster-Ensemble Nekressi. Im kleinen Dörfchen Temi Besuch eines Landgutes für behinderte Kinder, das von einer Organisation aus der Schweiz betreut wird. In Kvareli wird das Weingut Kindzmarauli Cooperative besucht, die einzige frühere Sowjet-Weinfabrik, die den Übergang vom Sozialismus in die Marktwirtschaft ohne Unterbrechung bewältigt hat. Bei einer Besichtigung der großen Kellerei wird diese ganz besondere Unternehmensgeschichte, die Rainer Kaufmann seit Jahrzehnten beobachtet hat, erzählt. Abendessen samt Weinprobe und Übernachtung in Kvareli.

Donnerstag, 16. April: Signahi und David Garedschi
Rückreise nach Tbilissi über das Städtchen Gurdshaani mit seiner sehenswerten Doppelkuppelkirche „Kweladzminda“ und das Städtchen Signahi in die Steppenlandschaft von David Garedschi mit dem Felsenkloster „Lavra“. Im Dorf Udabno gibt es seit einigen Jahrzehnten die coolste Kneipe Georgiens, „Oasis“ genannt, betrieben von einem polnischen Emigranten. ERKA-Reisen war eines der ersten Tourismus-Unternehmen, das regelmäßig hier Station machte und kann daher einiges über die seitherige Entwicklung der Siedlung erzählen. In ihr wurden Ende der 1980 Jahre nach einem Lawinenunglück Familien aus der Hochgebirgsregion „Swanetien“ angesiedelt, deren Dorf damals total zerstört wurde. Abendessen und Übernachtung in Tbilissi.

Freitag, 17. April: Die Geschichte vom Tiger und Löwen
Ein Tag in Tbilissi. Zunächst Besuch im „Haus der Schriftsteller“. In einem kaum bekannten Winkel im Treppenhaus stehen zwei Glasvitrinen mit einem Löwen und einem Tiger. Sie sind Originalzeugnisse eines schrecklichen Ereignisses in der Sowjetzeit, das kaum jemand kennt. Danach geht es zum Besuch des 6. Gymnasiums, eine Schule, mit der an Weihnachten 1989 ein Schüleraustausch stattfand, den Rainer Kaufmann als Betreuer begleitete. In und mit dieser Schule begann seine Beschäftigung mit Georgien, die bis heute gehalten hat. Am Abend gibt ERKA-Reisen einen Empfang für viele frühere Mitarbeiter und Partner. Übernachtung in Tbilissi.

Samstag, 18. April: Über Asureti und Tzalka nach Vardzia
Fahrt über Bolnissi und Asureti – zwei Siedlungen, die vor 200 Jahren von schwäbischen Auswanderern gegründet wurden – und dann über Tzalka und den Paravani-See mit dem Nonnenkloster Poka zur faszinierenden Höhlenstadt Vardzia aus dem 12. Jahrhundert. Sie diente ursprünglich als unterirdische Garnison zur Verteidigung des Landes gegen türkische Invasoren. Besonders interessant die Weinbau- und Ferienanlage „Valotjas Cottages“, ein Familien-Unternehmen, dessen Aufbau zu einem Muster-Betrieb ökologischer Landwirtschaft und nachhaltiger Gastronomie Rainer Kaufmann seit 35 Jahren intensiv verfolgt hat. Seit dieser Zeit ist er mit  Valotja und seiner Familie befreundet. Abendessen und Übernachtung in Vardzia.

Sonntag 19. April: Über den Rikoti-Pass nach Kutaissi
Fahrt über Achalziche mit Besichtigung der Burganlage Rabati zum Kurort Bordshomi, dann über den Rikoti-Pass zur westgeorgischen Großstadt Kutaissi. Unterwegs Besichtigung der herrlichen Kirche von Ubissa mit einem interessanten Friedhof und in Makatubani einer Töpferwerkstatt, in der die großen Ton-Amphoren hergestellt werden, ein Sondermerkmal der Jahrtausende Jahre alten georgischen Weintradition. Der Töpfer liefert mittlerweile auch nach Europa, ins Elsass zum Beispiel, wo einige Weine nach der uralten Technologie Georgiens ausgebaut werden. Nach einem Stadtrundgang mit dem Besuch des sehenswerten Marktes und der Bagrati-Kathedrale gibt es ein Abendessen im Restaurant „Palaty“, einem der besten Restaurants von ganz Georgien. Übernachtung in Kutaissi.

Montag, 20. April: Tzkaltubo, Sugdidi und Scadouache
Besuche an Orten, an denen nahezu alle Touristen vorbeifahren. Tzkaltubo, der frühere, heute teilweise verfallene Nomenklatur-Kurort der Sowjetunion, ein Paradies für Fotografen. Oder der Friedhof in Zugdidi mit den auffälligsten Grabmahlen ganz Georgiens. Und am Abend das kleine Urlaubsparadies „Chateau Scadouache“, das einem Prinzenpaar aus der französischen Napoleon-Dynastie gehört, deren Vorvorfahre in die georgische Fürstenfamilie Dadiani eingeheiratet hatte. Prinz Alain Murat, nach dem Weltkrieg in Baden-Baden aufgewachsen, hat sich mit seiner Frau Prinzessin Veronique vor Jahrzehnten ein früheres Familien-Landhaus in Westgeorgien wieder angeeignet. Abendessen und Übernachtung in Skaduaschi.


Dienstag, 21. April: Am Enguri entlang nach Mestia
Eine spannende Fahrt in die Hochgebirgsregion Swanetien, bekannt durch ihre unzähligen Wehrturmdörfer. Für viele ist Swanetien die „Krone des Kaukasus“.  ERKA-Reisen war in den Jahren 1993/94 der erste deutsche Reiseveranstalter nach dem Ende der UdSSR, der Touristen nach Swanetien brachte. Damals noch unter teilweise abenteuerlichen Verkehrsbedingungen und mehr als nur bäuerlich-einfachen Unterkünften. Aus einer dieser Herbergen in Mestia wurde vor einiger Zeit das attraktive Hotel „Old Seti“. Rainer Kaufmann ist mit den Inhabern Erekle und Nino seit mehr als 30 Jahren bestens befreundet und hat die Entwicklung ihres Familien-Hotels miterlebt. Aus diesem Anlass bringt er ihnen bei dieser Reise eine spezielle Foto-Ausstellung zu Swanetien mit. Übernachtung in Mestia.


Mittwoch, 22. April: Ikonen-Museum und Hochgebirgsdorf Iprali
Nach dem Besuch des swanischen Ikonen-Museums geht es über mehrere Pässe und durch mehrere Dörfer nach Inner-Swanetien, eine Region, die von sich selbst behauptet, niemals von einem fremden Potentaten beherrscht worden zu sein. Faszinierend die immense Zahl an kleinen Kirchen und Kapellen, alle ausgestattet mit unzähligen Ikonen und Sakral-Gegenständen aus dem 10. und 11. Jahrhundert und ausgemalt mit hochwertigen Fresken. ERKA-Reisen hat Dutzende dieser Kleinode besucht und kennt in fast jedem Dorf eine bäuerliche Unterkunft, die man seit Jahrzehnten besucht. So auch das besonders beliebte Gästehaus „Ucha“ im Weiler Iprali. Abendessen und Übernachtung in Iprali.

Donnerstag, 23. April: Uschguli und Pridon Nischaradze
Die am höchsten gelegene Siedlung des Kaukasus ist Uschguli, schon wegen der Wehrturm-Architektur in einer faszinierenden Landschaft seit Jahrzehnten der Höhepunkt einer jeden Swanetienreise. Für ERKA-Reisen gibt es allerdings einen weiteren Grund, Uschguli anzusteuern. Es ist der leider vor ein paar Jahren verstorbene surreale Maler Pridon Nischaradze, der bereits im ZDF-Film „Gletschergold“ aus den Jahren 1993 und 1994 ein wichtiger Protagonist und daher über alle die Jahre hinweg ein fester Freund von Rainer Kaufmann war. Seine Bilder hängen noch in Pridons früherem Atelier im Gästehaus seines Bruders, wo die Gäste der ERKA-Nostalgie-Reise unterkommen. Abendessen und Übernachtung in Uschguli.

Freitag, 24. April: Das Stalin-Museum in Gori
Ein langer Reisetag. Je nach Verkehrslage gibt es Zeit für den einen oder anderen attraktiven Stopp. Ganz wichtig: das Stalin-Museum in Gori. Für Rainer Kaufmann ein Pflichtbesuch bei jeder Reise, nicht etwa, um dem schrecklichen Diktator nachträglich irgendwelche Aufmerksamkeit oder gar Ehre zu schenken. Oder gar, um irgendeiner Stalin-Nostalgie eine gewisse Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Das mit der Stalin-Nostalgie in Georgien ist ohnehin eine erfundene Geschichte interessierter Kreise. Aber das Museum selbst ist das Museum und muss es bleiben. Denn seit 1957 erzählt es unverändert alle Narrative der sowjet-nationalen Ikone des gütigen Vaters, die Stalin aus sich machen ließ. Das macht das Museum einzigartig in der Welt. Abendessen und Übernachtung in Gori.

Samstag, 25. April: Über Uplisziche nach Tbilissi
Am Vormittag Besuch der vor-christlichen Höhlenstadt Ulpisziche, bevor es dann zurück geht nach Tbilissi. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Am Abend laden die deutschen und georgischen Unternehmen der ERKA-Gruppe die Reiseteilnehmer und viele Freunde aus Tbilissi zu einem großen Abschieds-Buffet „Neue Georgische Küche“ ein. Dabei handelt es sich um neue Kreationen traditioneller georgischer Speisen, mit der die deutsch-sprachige Monatszeitung „Kaukasische Post“, die Rainer Kaufmann zehn Jahre lang herausgegeben hat, den Küchen der Welt zeigen will, welche raffinierte Anregungen sie von der eigentlich bäuerlichen Küche Georgiens übernehmen können. Ein Abschiedsessen, das es nur in diesem Restaurant gibt, in „Rainers Cafe“. Übernachtung in Tbilissi.


Samstag, 26. April: Rückflug
Flughafentransfer nach Bedarf, Rückflug individuell.

Unsere Leistungen:

alle Transfers von und bis Flughafen Tbilissi in bequemen Kleinbussen
Reiseleitung durch den deutschen Kaukasus-Spezialisten TV- und Buchautor Rainer Kaufmann
17 Übernachtungen in DZ/Dusche/WC in ***/****-Gästehäusern/Hotels
Vollpension ohne alk. Getränke, Mittagessen teilweise als Picknick, zwei Buffets, drei Weinverkostungen.

Preis pro Person:
17-Tage-Vollprogramm 

Gruppengröße 6 Personen: € 1.980,–

Die Reise ist auch in Teilabschnitten buchbar:
Kurzreise 1: vom 9. – 19. April    oder   Kurzreise 2: vom 18. – 26. April.
                                             
Einzelzimmer-Zuschlag:                       €    280,–  

Preise basieren auf dem Wechselkurs GEL:€ vom Februar 2026. Bei starken Änderungen des Kurses kann eine Preiskorrektur erfolgen.

Individuelle Termine und Preise für andere Gruppengrößen auf Anfrage.
Mehr Informationen mit vielen Fotos auf 
www.georgien-erleben.de

Flugbuchungen
Da in den letzten Jahren immer mehr Reisende ihre Flüge preiswerter und individuell über Internet buchen, bieten wir diese Reise ohne Flug an. Wir sind Ihnen aber gerne bei der Suche nach einem preiswerten und geeigneten Flug nach Ihren individuellen Wünschen behilflich.

Bedingt durch die individuellen An- und Abflugszeiten können sich am ersten und letzen Tag Programmänderungen ergeben. Änderungen aufgrund von höherer Gewalt vorbehalten.

Veranstalter ist unsere Schwesterfirma-Firma ERKA TRAVEL CAUCASUS Ltd. in Tiflis.

Buchung per e-mail:
service@erkareisen.de