Guten Tag aus dem Kaukasus,

ja, es hat endlich wieder geklappt. Ich bin für ein paar Wochen in Georgien, u.a. auch, weil wir seit zwei Jahren die erste Reisegruppe mit 15 Personen betreuen dürfen. Ein kleiner Hoffnungsschimmer…

Natürlich kümmerte ich mich in der vergangenen Woche hauptsächlich um die Lage im Land, die wirtschaftliche Lage, aber auch die Sicherheitslage in der geografischen wie auch politischen Nähe zum Krieg in der Ukraine.

Nach allen Gesprächen, die ich hier mit journalistischen Kollegen und einigen Bekannten aus Politik und Diplomatie habe führen können, sind in absehbarer Zeit keine Auswirkungen des Krieges hier zu erwarten, die u.U. die Sicherheit von Reisenden gefährden könnten. Ich schreibe dies in voller Verantwortung für diejenigen, die sich aufgrund einer solchen Einschätzung entscheiden, nach Georgien zu kommen. Sobald es Hinweise dafür gibt, dass sich an dieser Situation etwas ändern könnte, werden wir uns melden und bereits gebuchte Reisen ohne Stornokosten absagen.

Georgien hat wie die Türkei die Sanktionen nicht übernommen, weshalb ein Teil der Warenströme von und nach Russland jetzt über Georgien abgewickelt werden. Es scheint, dass an dieser Lösung so ziemlich alle „Mitspieler“ der aktuellen Konfliktlage ein Interesse haben. Daraus ergibt sich auch die Zuversicht, dass die auch in unseren Medien immer wieder nachgebetete Idee, Georgien könnte als nächstes Land in den Konflikt einbezogen werden und das relativ rasch, nahezu jeder realpolitischen Grundlage entbehrt. Die Hauptprobleme derzeit sind:

die Zuwanderung von einigen Zehntausend Flüchtlingen aus der Ukraine und Russland

das Ausbleiben von Zahlungsrückflüssen georgischer Arbeitsmigranten in Russland an ihre Familien und damit eine enorme Steigerung der Armut in der Bevölkerung

die enorme Preissteigerungen bei Lebensmitteln und Benzin

die enormen LKW-Kolonnen, die zum Beispiel aus der Türkei kommend über den Kreuzpass nach Russland fahren und zurück

die Veränderungen im Hotel- und Gaststättengewerbe

So können wir derzeit mit voller Verantwortung sagen, dass wir unsere Reiseangebote aufrecht halten können, wenngleich es vor allem wegen der Verkehrslage hie und da zu Veränderungen kommen wird, ganz sicher zu der einen oder anderen Verspätung unterwegs.

Unsere ganz speziellen Reise-Ideen für 2022 haben wir im Anhang angefügt und können sie besten Gewissens empfehlen:

Friedhofskultur in Georgien: 1. – 12. Juli
Wallfahrten in Swanetien: 23. Juli – 7. August
Museumslandschaft Georgien: 12. – 26. August

Alle Reisen werden von mir geführt. Selbstverständlich können auch individuelle Termine und Programme vereinbart werden. Wir und unser Team in Georgien freuen uns auf jeden Besucher.

Wir werden über unsere Webseite ab jetzt in kurzen Abständen über die Situation berichten, gerne auch über eine regelmäßige Rundmail, für die Sie sich an dieser Adresse anmelden können.

Natürlich stehe ich Ihnen auch zu individuellen Fragen immer wieder zur Verfügung: rainer.kaufmann@erkareisen.de

Viele Grüße aus Georgien, das sich nichts sehnlichster erwünscht als eine baldige Beruhigung der politischen Großwetterlage, damit sich das Land wieder am Tourismus erholen kann.

Rainer Kaufmann
ERKA-Reisen GmbH

Robert-Stolz-Straße 21, 76646 Bruchsal

+49 7257 930390 – +49 151 50663065

rainer.kaufmann@erkareisen.de

www.erkareisen.de

Besondere Reise-Idee 2022: Friedhofskultur in Georgien

Zwölftägige Spezial-Studienreise      Pilotreise 1.7. – 12.7.2022

Friedhöfe erzählen überall auf der Welt viel von der Alltagskultur der Menschen und der Geschichte des Landes, auch in Georgien. Allerdings: In kaum einem Land dieser Größe findet man im Vorbeifahren so viele unterschiedliche Friedhofsformen und –kulturen wie hier. Von vorchristlichen Dolmengräbern über mittelalterliche Steinmonumente und alte Jugendstil-Friedhöfe zu sowjetischen Nomenklatur-Gräbern. Besonders auffallend: Nahezu jedes Grab hat einen Tisch und Bänke. Die Tradition, die Toten an ihrem Sterbetag und vor allem an Ostern mit einem Familien-Picknick auf ihrem Grab zu ehren, ist in Georgien noch ungebrochen. Diese Spezialstudienreise führt zu Friedhöfen mit eindrucksvollen Grabmonumenten aus vielen Jahrhunderten. Sie ist ideal vor allem zu Corona-Zeiten, sie findet im Freien statt und meidet größere Menschenansammlungen. Die Pilotreise wird vom deutschen Kaukasus-Spezialisten Rainer Kaufmann geführt. Er ist seit 30 Jahren in Georgien als Journalist und Reiseunternehmer engagiert. Bei einzelnen Friedhöfen werden kulturhistorische Experten dazu gezogen. weiterlesen

 

 

Besondere Reise-Ideen 2022: Paragliding, Wandern, Reiten, Mountain-Biking auf dem Balkon Europas

Zum Frühjahr 2020 haben wir das Management des Hotels Alpenhaus-Kazbek in Stepanzminda (früher: Kasbeghi) übernommen, um neben unserem Hotel Kartli in Tbilissi mit einem zweiten Hotel-Standort unser Angebot an Aktiv-Reisen erweitern zu können. Wandertouren, Mountain-Biking und Reiten haben wir dort vorgesehen, aber auch Paragliding und im Winter dann Schneeschuhwandern, Skitouren und andere Aktivitäten. Ideal auch für Familienfeiern wie Geburtstage oder Hochzeiten. Oder für Wochenendausflüge ab Tbilissi. Auch für Seminare, kleinere Konferenzen und Workshops sind wir gerüstet. Trotz der Corona-Einschränkungen haben wir das Alpenhaus im vergangenen Jahr  zu einem der populärsten Hotels in Stepanzminda ausgebaut und auch das gatronomische Angebot erweitert. Das Foto bietet schon einmal einen ersten Vorgeschmack: So sieht ein Frühstück auf der Alpenhaus-Terrasse aus, geplant sind abendliche Grill-Parties und hin und wieder ein umfangreicher Sonntags-Brunch. Im Hintergrund, Wolken verhangen, der mystische Berg Kazbek, jener Solitär von mehr als 5.000 m Höhe, an dem der Sage nach Prometheus von den Göttern angekettet wurde, weil er den Menschen das Feuer gebracht hatte. Die Ketten soll man, sagen die Einheimischen, nachts gelegentlich noch rasseln hören. Ein ganz besonderer Platz also, das Hotel Alpenhaus in Kasbeghi und das auf dem Balkon Europas.

Konkrete Anfragen richten Sie an service@erkareisen.de oder an marketing@kazbek-alpenhaus.com

Weitere Informationen auf www.kazbek-alpenhaus.com

 

Besondere Reise-Idee 2022: Museums-Landschaft Georgien

Zehntägige Spezial-Studienreise  Pilotreise 12. – 26. August 2022

Georgien hat in den letzten zwei Jahrzehnten gewaltig aufgerüstet, was seine Museums-Landschaft angeht. In einigen Städten gibt es neu konzipierte oder total renovierte Museen, die keinen Vergleich mit Spitzen-Museen der Welt fürchten müssen. Zum Beispiel im swanetischen Mestia, in Bolnissi oder dem westgeorgischen Vani, aber auch in der Hauptstadt Tbilissi. Die neue Museums-Konzeption in Tbilissi wurde in enger Zusammenarbeit mit der Stiftung Preussischer Kulturbesitz in einem so genannten Twinning-Projekt erarbeitet. Daneben locken auch Museen, die den Charme der Sowjetzeit nicht verleugnen können und schon von daher mehr als nur sehenswert sind, allen voran das Stalin-Museum in Gori. Ein Muss auf jeder Georgienreise, nicht um dem schlimmen Diktator irgendeine Referenz zu erweisen. Nein, das Museum selbst ist das Museum, seit seiner Eröffnung im Jahr 1957 unverändert, eine besonders eindrucksvolle Lektion in Sachen Zeitgeschichte. Es erlebte gerade in den letzten Jahren eine erstaunliche Renaissance an Besuchern aus aller Welt.

Diese Spezialreise durch die Museumslandschaft Georgiens präsentiert die wichtigsten Museen des Landes, aber auch die eine oder andere Sehenswürdigkeit, wie sie so heute kaum noch irgendwo zu sehen ist. Selbstverständlich versuchen wir, die Besuche mit den Museumsleitungen so zu koordinieren, dass nur wenig Kontakte mit anderen Reisenden entstehen.

Die Pilotreise wird vom deutschen Kaukasus-Spezialisten Rainer Kaufmann (Herausgeber der deutsch-sprachigen Monatszeitung „Kaukasische Post“) geführt.

Mehr Informationen: hier

Besondere Reise-Idee 2022: Fotoreisen in Georgien

Individuelle Spezialreisen im ganzen Land

Georgien ist ein Eldorado für Hobby- und Profi-Fotografen aus aller Welt. Es locken: Dramatische Landschaften; eine überaus reichhaltige Flora und Fauna; architektonische Juwele wie Kirchen, Klöster und Burgen; bauliche Relikte und „lost places“ aus der Sowjetzeit. Plätze, die im Rahmen standardisierter Rundreisen für Fotografen nie ausführlich genug besucht werden können. Wir organisieren für kleine Gruppen solche Spezialreisen vor allem auch in dem Wissen, dass Fotografen sehr gerne schon unterwegs sind, wenn „Normalreisende“ sich gerade aufs Frühstück vorbereiten. Oder dass sie weniger die hoch stehende Sonne zur Tageszeit schätzen, als vielmehr das untergehende Sonnenlicht zur magic hour. In all diesen Fragen richten wir uns nach den Bedürfnissen unserer Gäste. Unser Kaukasus-Experte Rainer Kaufmann ist seit nahezu 50 Jahren im Hauptberuf als TV-Journalist unterwegs und kennt sich daher in den Anforderungen von Fotofreunden aus. Unsere Fahrer und Guides sind daher bestens präpariert für solche Gäste.

Anfragen an service@erkareisen.de

Nennen Sie uns Ihre speziellen Interessen, Sie bekommen von uns ein maßgeschneidertes Programm mit vielen überraschenden Plätzen.

 

 

Der Tourismus-Pionier im Kaukasus

ERKA-Reisen – 30 Jahre in Georgien engagiert

geo_swan_uschba_IMG_7369An Weihnachten 1989 und damit noch zu Sowjetzeiten hat Rainer Kaufmann, ein deutscher TV-Journalist, zum ersten Mal Georgien besucht und sich spontan entschlossen, das Land für den deutschen Bildungs- und Aktiv-Tourismus zu erschließen. ERKA-Reisen, der Kaukasus-Spezialist, wurde gegründet und veranstaltet seit 1993 Studienreisen in Georgien, damals als erster deutscher Reiseveranstalter nach dem Ende der UdSSR in Georgien. ERKA-Reisen kann sich daher als einen der Pioniere dieser Branche in Georgien bezeichnen.

ERKA-Reisen hat wesentlich am Aufbau eines nachhaltigen Tourismus im Kaukasus mitgewirkt und schon vor etwas mehr als zwei Jahrzehnten in eine eigene Incoming-Agentur samt Hotel und Restaurant in Tbilissi investiert. ERKA-Reisen ist damit eines der dienstältesten deutschen Unternehmen vor Ort.

ERKA-Reisen steht für einen Tourismus, der Umwelt und Kultur achtet und nicht als wohlfeile Kulisse für Events jeglicher Art missbraucht. Ein Tourismus, der Menschen zusammen führt und damit vor allem vielen Familien in den Regionen des Landes über Jahre hinweg ein nachhaltiges Einkommen gesichert hat. Und ERKA-Reisen ist besonders stolz darauf, dass einige frühere Mitarbeiter*innen heute mit eigenen Incoming-Agenturen am Markt vertreten sind und damit als Wettbewerber von ERKA-Reisen auftreten. Rainer Kaufmann dazu: „Berufsausbildung war immer ein wichtiges `Nebenziel´ unseres Engagements in Georgien und guter Wettbewerb kann eigentlich niemandem wirklich schaden.“ Guter Wettbewerb hilft vor allem dem Land, seiner wirtschaftlichen Entwicklung und damit vielen Menschen.

Rainer Kaufmann hat für deutsche TV-Sender unzählige TV-Dokumentationen in und über Georgien produziert und mehrere Bücher geschrieben (Lebenslauf Rainer Kaufmann hier)

Auf dieser Webseite veröffentlichen wir ab sofort in unserer Foto-Galerie in unregelmäßigen Abständen Foto-Dokumentationen aus der 30-jährigen Geschichte von ERKA-Reisen im Kaukasus. Und wir veröffentlichen in der Rubrik „Georgien bewegt“ eine reihe von Video-Clips, die Rainer Kaufmann in den letzten Jahren in Georgien produziert hat.

 

Georgien – Info-Spezial-Reisen

Mehr als nur übliche Rundreisen

Zusammen mit der Redaktion der „Kaukasischen Post „ (gegründet 1906) bieten wir Info-Spezial-Reisen mit unterschiedlichen Schwerpunkten an. Reisen, bei denen politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Gespräche, Besuche und Informationen im Mittelpunkt stehen. Die Kaukasische Post ist die einzige deutschsprachige Zeitung im Südkaukasus und wird vom ERKA-Reisen-Chef  und Journalisten Rainer Kaufmann herausgegeben. Da er noch zu Sowjetzeiten ins Land gekommen ist, hat er alle politischen Perioden seit dieser Zeit intensiv verfolgt: Von Gamsachurdia über Schewardnadse und Saakaschwili bis zur jetzigen Regierung des Georgischen Traums. Dank dieser vielfältigen und langjährigen Erfahrung im Kaukasus können wir Reisen anbieten mit einem Informationsgehalt, der über normale Reiseführungen hinausgeht nach dem Motto: Wir bringen die Menschen zur Nachricht und erklären diese vor Ort. Die Reise-Programme werden je nach Interessenslage der Reisegruppen individuell zusammengestellt, wobei immer wieder Gespräche mit Politikern, Wirtschaftsvertretern, Vertretern der Internationalen Zusammenarbeit, georgischer und ausländischer Stiftungen sowie Kirchen oder Minderheiten eingebaut werden können. Das touristische Rahmenprogramm passt sich den Bedürfnissen und Wünschen der Reisegruppen an. Die Themenschwerpunkte:

Georgien – Politik und Gesellschaft
Georgien – Wirtschaft im Aufbruch
Georgien – Spuren der jüngeren Geschichte
Georgien – ethnische und religiöse Minderheiten im Lande

Ein interessantes Angebot für Volkshochschulen, Verbände, Universitäten, Parteien und andere Organisationen, das so kein anderer Reiseveranstalter bieten kann. Wenn Sie uns Ihr speziellen Interessen mitteilen, arbeiten wir gerne ein individuelles Programm für sie aus.
Unsere email-Adresse: rainer.kaufmann@erkareisen.de

Unsere touristischen Standart-Angebote für Georgien und Armenien finden Sie auf unserer Webseite.

Individuell und trotzdem spauschal

Das besondere Angebot für Gruppenmuffel

Ob Studienreisen oder Okö-Touren, ob Städtereisen oder Aufenthalte in Gästehäusern oder auf Bauernhöfen – wir haben für jeden Wunsch das richtige Angebot in unserem Programm. Und wenn Sie sich mit Standardprogrammen kaum anfreunden können und eigene Interessen bevorzugen, dann gestalten wir für Sie gerne ein individuelles Programm. Und für die, die gruppendynamische Prozesse einer Reise von einem Besuch Georgiens oder Armeniens abhalten, denen bietet ERKA-Reisen einen individuellen Service. Als kleiner und daher besonders beweglicher Reiseveranstalter bieten wir das komplette pauschale Betreuungsprogramm auch für kleine Gruppen oder Einzelpersonen oder stellen Ihnen eine individuell gestaltete Rundreise zusammen.

 

Unsere Partner-Hotels

Hotel Kartli in Tbilissi

Ein preiswertes und sauberes Touristenhotel im Herzen von Tbilissi mit Biergarten und Restaurant betreiben wir unter unserer eigenen Regie selbst. Damit haben wir nicht nur direkten Zugriff auf ein sauberes Touristen-Hotel der Mittelklasse in der georgischen Hauptstadt, mit eigenem Management vor Ort können wir Qualität und Service unserer Reiseprogramme immer wieder optimieren. Mehr Infos hier.

 

 

Hotel Alpenhaus-Kazbek in Stepanzminda

 

Seit Anfang 2020 haben wir in Stepanzminda das Hotel Alpenhaus-Kazbek übernommen und können so auch dort individuelle Programme anbieten. Mehr Infos hier.

Ausserhalb von Tbilissi arbeiten wir mit weiteren ausgesuchten Partner-Hotels und -Gästehäuser zusammen.

Literatur

Den Aufbau von ERKA-Reisen samt seiner georgischen Dependance organisierte der deutsche Journalist und Unternehmer Rainer Kaufmann, der in dieser Zeit mehrere Bücher, Foto-Kalender und Dokumentarfilme über Georgien und den Kaukasus veröffentlichte. In seinen Publikationen erzählt er vor allem die Geschichte Georgiens seit dem Zerfall der Sowjetunion. Als einziger westlicher Journalist und Unternehmer hat er die letzten 20 Jahre überwiegend im Kaukasus verbracht. In seinem Buch „Georgien – Begegnungen in zwei Jahrzehnten“ bietet er in rund 70 Artikeln, die er in dieser Zeit für deutsche Medien geschrieben hat, einen intimen Einblick in die Entwicklung des Landes vom Ende der Sowjetunion bis heute.

Georgien Begegnungen in zwei Jahrzehnten


Rainer Kaufmann:

Georgien – Begegnungen in zwei Jahrzehnten
Seiten: 340 mit vielen schwarz-weiß-Abbildungen
ISBN: 978-3-929184-25-9

bisher erschienen

Georgien – Ein Reiselesebuch (vergriffen)
Georgien – Fotoreportagen von 1992 – 2012
Neue Georgische Küche

Ausserdem wird von unserem Verlag Karo-Media in Tbilissi die monatlich erscheinende Kaukasische Post herausgegeben.

ERKA-Reisen bietet Informationen vor Ort aus erster Hand.